| Märchen gleichen
in ihrem Inneren...
der Zeituhr allen Lebens und den
Elementen der Natur und allem
Leben mit seinen Facetten. Ob in unserem menschlichen Daseins, ob
in den Jahreszeiten, ob Pflanzenentwicklung, gar in den Lehren des
Lebens aus anderen Kulturen und vielem anderem mehr.
Märchens sind für mich...
wie in einem Lied von Gila Antara...
" Erde, Feuer, Wasser, Wind in mir!
" Erde, Feuer, Wasser, Wind in dir!"
"Komm und werde was Du bist, ja ich werde was ich bin!"
"Komm und werde was Du bist, ja ich werde was ich bin!"
Märchens
sind wie...
... die Erde. Sie geben
uns Nahrung vor
allem für die Seele. Sie sprechen unsere Sinne
und unseren Körper an. In
ihnen sind Wurzeln,
fruchtbar und gut verzweigt. Uns
versorgen
sie mit essentiellen Lebensstoffen.
... das Feuer, das uns wärmt wenn es außerhalb
von uns kalt ist. In der Dunkelheit sind sie uns Licht.
Sie entfachen in uns Glut und Leidenschaft, verbrennen
in uns was losgelassen werden
will.
...
das Wasser, das uns trägt und
reinigt vor Schlamm. Sie suchen
neue Wege uns mit dem Lebensstrom wieder zu verbinden. Märchen
zeigen uns wie wir uns dem Fluss des Lebens vertrauensvoll hingeben
können. Sie zeigen uns Härte macht starr. Gefühle
und Emotionen zu zeigen macht stark. Sich zu öffnen verbindet
uns mit dem, was heilig dem Leben zugetan ist.
...
die Luft. Sie verbinden
uns mit dem Himmel.
Sie tragen die Weisheiten des Lebens weiter, führen
uns in andere Welten. Sie verbinden uns mit der
Ahnenwelt
und führen uns nachhaltig in
die Zukunft. Botschaften der Alten werden weitergetragen und
Verständnis füreinander geweckt.
Märchen nehmen mit, wo man selbst bereit ist weiter zu reisen.
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